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Veröffentlicht am 29.7.2026

QR-Code-Speisekarte fürs Restaurant: so geht's

Eine QR-Code-Speisekarte lässt Ihre Gäste einen kleinen Code am Tisch scannen und die Karte auf dem eigenen Handy öffnen – ohne App, ohne abgegriffene Plastikkarten. Und mit einem dynamischen QR-Code ändern Sie Gerichte und Preise, wann immer Sie wollen, während der gedruckte Code weiter funktioniert. So richten Sie das in wenigen Minuten ein.

Warum die Karte hinter einen QR-Code legen?

  • Sofort aktualisieren: Preis ändern oder ein Saisongericht tauschen, ganz ohne Neudruck.
  • Günstiger und sauberer: kein Nachdrucken laminierter Karten bei jeder Änderung.
  • Keine App nötig: Jede moderne Handykamera öffnet die Karte.
  • Kontaktlos und hygienisch: nichts wandert von Tisch zu Tisch.
  • Messbar: Sie sehen, wie viele Gäste tatsächlich scannen – und wann.

Statisch oder dynamisch? Nehmen Sie dynamisch

Ein statischer QR-Code zeigt direkt auf eine Datei oder Adresse und lässt sich nie ändern – zieht die Karte um oder stimmt ein Preis nicht, müssen Sie jeden Code neu drucken. Ein dynamischer QR-Code zeigt auf einen kurzen Link, den Sie steuern: Sie aktualisieren die Karte, korrigieren einen Tippfehler oder wechseln zwischen Mittags- und Abendkarte – jederzeit. Der Code auf dem Tisch bleibt gleich.

QR-Code-Speisekarte erstellen, Schritt für Schritt

  1. Entscheiden Sie, wie die Karte erscheint: als eingebaute Karte (Abschnitte und Gerichte, die Sie eintippen) oder als Link zu Ihrer bestehenden Menüseite oder PDF.
  2. Tragen Sie Gerichte, Preise und Beschreibungen ein – oder fügen Sie die Adresse Ihrer Karte ein.
  3. Gestalten Sie den Code: Ihre Farben, ein Logo in der Mitte und ein Rahmen mit kurzer Aufforderung wie „Für unsere Karte scannen".
  4. Laden Sie ihn als PNG, SVG oder druckfertiges PDF herunter und drucken Sie ihn für Tische, Fenster oder den Eingang.
  5. Ändert sich die Karte, bearbeiten Sie sie im Dashboard – der gedruckte Code bleibt derselbe.

Tipps zu Gestaltung und Platzierung

  • Guter Kontrast zwischen Code und Hintergrund, mit etwas Rand ringsum.
  • Groß genug drucken – etwa 2–3 cm auf einem Tischaufsteller, größer auf Fenster oder Plakat.
  • Klare Aufforderung, damit Gäste wissen, was zu tun ist: „Scannen und Karte ansehen".
  • Dorthin, wo man hinschaut: Tischaufsteller, Aufkleber, Eingang, Rechnung.
  • Vorher testen – mit zwei, drei Handys scannen, bevor Sie in Auflage drucken.

Sehen, wie Ihre Karte ankommt

Weil jeder Scan erfasst wird, sehen Sie Ihre Stoßzeiten, welche Geräte die Gäste nutzen und wie viele eindeutige Besucher die Karte geöffnet haben. So erkennen Sie ganz einfach, wann an den Tischen wirklich gescannt wird – und dass die QR-Karte genutzt wird.

Häufige Fragen

Brauchen Gäste eine App?

Nein. Auf jedem neueren Handy erkennt die Kamera den QR-Code und bietet an, die Karte zu öffnen.

Kann ich die Karte nach dem Druck noch ändern?

Ja, bei einem dynamischen QR-Code. Sie bearbeiten die Karte oder ihren Link online, der gedruckte Code zeigt weiter auf die aktuelle Version.

Ist eine QR-Code-Speisekarte kostenlos?

Kann sie sein. Der Gratis-Tarif von Enqre enthält dynamische Codes – Sie betreiben eine funktionierende QR-Karte ohne Kosten, und die Codes laufen nie ab.

Eingebaute Karte oder PDF?

Beides geht. Eine eingebaute Karte ist schnell bearbeitet und liest sich am Handy gut; ein PDF ist praktisch, wenn Sie schon eins gestaltet haben.

Wie groß sollte der Code gedruckt sein?

Rund 2–3 cm auf einem Tischaufsteller lassen sich bequem scannen; für Fenster und Plakate größer, und immer mit starkem Kontrast.

Bereit loszulegen? Erstellen Sie mit Enqre eine QR-Code-Speisekarte – kostenlos, und Sie drucken nie wieder wegen einer Preisänderung nach.

QR-Code-Speisekarte fürs Restaurant: so geht's