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Veröffentlicht am 12.8.2026

QR-Code für Gutscheine und Rabatte erstellen

QR-Code für Gutscheine und Rabatte erstellen

Ein QR-Code macht aus einem Gutschein einen einzigen Scan: kein Rabattcode zum Vorlesen oder Vertippen, jeder Scan gezählt, das Angebot ohne Neudruck änderbar. Zeig mit dem Code auf deinen Deal, und ein Quadrat auf Flyer oder Kassenbon wird zur messbaren Aktion. So richtest du es ein.

Warum ein QR-Gutschein besser ist als ein gedruckter Code

Ein gedruckter Code wie „SAVE20" muss getippt werden, oft falsch, und du erfährst nie, wie viele ihn sahen. Ein QR-Code nimmt das Tippen weg und gibt dir Zahlen: Mit einem dynamischen Code siehst du, wie viele scannten, und kannst das Angebot jederzeit ändern oder beenden — der gedruckte Gutschein bewirbt also nie den Deal vom letzten Monat.

Worauf der Gutschein-QR zeigen sollte

  • Eine Landingpage mit Angebot und Bedingungen — am klarsten: der Deal, die Konditionen und ein klares „so löst du ein".
  • Ein Rabattcode beim Scan — die Seite zeigt den Code für den Checkout.
  • Ein Chat zum Einlösen — ein WhatsApp- oder DM-Link, wo der Kunde einlöst.

Ein dynamischer Code lässt dich auf eine Aktionsseite zeigen, die du kontrollierst und später tauschst.

Angebote rotieren und messen mit einem dynamischen Code

Ein Code auf Flyer, Bon oder Verpackung kann diese Woche „20 % Rabatt" und nächste „nimm 2, zahl 1" zeigen — dasselbe Quadrat, neuer Deal, kein Neudruck. Du bekommst Scan-Zahlen, und mit Weiterleitungsregeln zeigst du je nach Zeit ein anderes Angebot oder testest zwei. Siehe wie man Scans trackt. Erstelle einen kostenlos.

Ein geteiltes Angebot vs. Einmal-Codes

Ein einzelner QR trägt für alle denselben Link, der Rabatt ist also für alle gleich — perfekt für eine allgemeine Aktion. Brauchst du einen Code, den jeder nur einmal nutzen kann, brauchst du eindeutige Codes und Links, einen anderen QR auf jedem Artikel oder Gutschein. Dafür ist die Bulk-Generierung da.

Wohin damit

  • Flyer, Bons und Treuekarten — ein Scan-zum-Sparen am Kaufort.
  • Produktverpackung — ein Anstoß zum Nachkauf. Siehe QR-Codes auf Verpackungen.
  • Ladenschilder und Schaufenster — mach aus einem Stöberer einen Käufer.
  • Anzeigen und E-Mail — messbar von offline zu online.

Mehr in unseren QR-Code-Marketing-Ideen.

Häufige Fragen

Wie erstelle ich einen Gutschein-QR-Code?

Zeig mit einem QR-Code auf dein Angebot — Landingpage, Rabattcode oder Einlöse-Link. Mach ihn dynamisch, damit du den Deal ändern und die Scans sehen kannst.

Kann ich verfolgen, wie viele einlösen?

Scans kannst du mit einem dynamischen Code direkt tracken. Echte Einlösungen hängen von deinem Checkout ab, aber die Scan-Zahl ist ein starker, sofortiger Näherungswert.

Kann ich das Angebot nach dem Druck ändern?

Ja, mit einem dynamischen Code. Das gedruckte Quadrat bleibt, während du das Ziel tauschst — ein neuer Deal oder eine „Angebot beendet"-Seite.

Kann ich jeden Gutschein einmalig machen?

Nicht mit einem geteilten Code, der allen denselben Link gibt. Für Einmal-Nutzung erzeuge eindeutige Codes in Bulk und setze auf jeden Gutschein einen anderen.

Kann ich den Gutschein ablaufen lassen?

Ja — setze ein Ablaufdatum auf einem dynamischen Code oder zeig einfach auf eine „Angebot beendet"-Seite, wenn die Aktion endet.

Mach einen trackbaren Gutschein-Code, den du jederzeit ändern kannst — dynamischen QR-Code kostenlos erstellen, ohne Karte.

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