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Veröffentlicht am 11.8.2026

QR-Code für dein LinkedIn-Profil erstellen

QR-Code für dein LinkedIn-Profil erstellen

Es gibt zwei Wege zu einem QR-Code für dein LinkedIn-Profil: LinkedIns eigenen Code in der App und einen Code, den du selbst aus deinem Profil-Link erstellst. Der eingebaute ist am schnellsten; ein eigener Code lässt sich verfolgen, branden und beliebig umleiten — was zählt, sobald er auf einer Visitenkarte oder einem Konferenz-Badge steht. So geht beides.

Option 1: LinkedIns eingebauter QR-Code

LinkedIn hat in der App einen QR-Code:

  • Öffne die LinkedIn-App und tippe auf die Suchleiste.
  • Tippe rechts in der Suchleiste auf das QR-Code-Symbol.
  • Dein Code liegt unter „Mein Code"; wechsle zu „Scannen", um einen fremden zu lesen.

Er ist kostenlos und sofort da, und wer ihn scannt, landet auf deinem Profil. Der Haken: Er lebt nur in der App, du kannst ihn nicht umgestalten oder ein Logo hinzufügen, und du siehst weder, wie viele gescannt haben, noch kannst du das Ziel ändern.

Option 2: Ein Code, den du kontrollierst

Für alles Gedruckte — Karte, Badge, Messestand, Lebenslauf — ist ein eigener Code die bessere Wahl. Dein öffentliches Profil hat eine stabile URL wie linkedin.com/in/dein-name (zu finden unter „Kontaktinfo" oder „Öffentliches Profil & URL bearbeiten"). Mach daraus einen QR-Code, und du bekommst einen, den du:

  • branden kannst — Farben und Logo, passend zur Karte.
  • verfolgen kannst — wie viele scannten und wann.
  • ändern kannst — später auf etwas anderes zeigen lassen (neue Rolle, Portfolio, Buchungslink) ohne Neudruck.

Genau das ist der Vorteil eines dynamischen Codes: Das gedruckte Quadrat bleibt gleich, das Ziel kann sich ändern. Erstelle einen kostenlos, füge deine LinkedIn-URL ein und lade ihn zum Druck herunter.

Teile den ganzen Kontakt, nicht nur LinkedIn

Bei einem echten Event wollen Leute oft auch Nummer und E-Mail, nicht nur den Follow. Ein vCard-QR-Code speichert deine ganze Kontaktkarte mit einem Scan — Name, Telefon, E-Mail und deine LinkedIn-URL zusammen — nichts muss abgetippt werden. Er passt gut zum LinkedIn-Code: einer zum Vernetzen, einer zum Speichern.

Wohin damit

  • Visitenkarten — die moderne Kartenrückseite. Siehe QR-Codes auf Visitenkarten.
  • Konferenz-Badges und Lanyards — Scan zum Vernetzen schlägt das Tippen eines Namens in die Suche.
  • E-Mail-Signatur — ein kleiner Code, der dein Profil öffnet. Mehr in QR-Codes in E-Mail-Signaturen.
  • Folien und Messestände — auf die letzte Vortragsfolie oder an die Standwand.
  • Dein Lebenslauf — ein Recruiter scannt direkt zum Profil.

Häufige Fragen

Hat LinkedIn einen eigenen QR-Code?

Ja — tippe in der App auf das QR-Symbol in der Suchleiste. Er öffnet beim Scannen dein Profil, lebt aber nur in der App und lässt sich nicht verfolgen oder umgestalten.

Wie finde ich meine LinkedIn-Profil-URL?

Öffne in deinem Profil „Kontaktinfo" oder gehe zu „Öffentliches Profil & URL bearbeiten", um sie zu sehen und anzupassen. Sie sieht aus wie linkedin.com/in/dein-name.

Kann ich verfolgen, wie viele meinen LinkedIn-QR-Code scannen?

Nicht mit LinkedIns eingebautem Code. Erstelle einen eigenen aus deiner Profil-URL als dynamischen Code, dann bekommst du Scan-Zahlen — Gerät, Zeit und mehr.

Kann ich später ändern, wohin mein LinkedIn-QR-Code zeigt?

Nur bei einem dynamischen Code. Ein statischer Code fixiert den Link dauerhaft; ein dynamischer behält dasselbe gedruckte Quadrat, lässt sich aber umleiten — praktisch, wenn du deine URL änderst oder auf ein Portfolio zeigen willst.

QR-Code oder lieber nur meine URL?

Beides. Die URL sagt und tippt sich leicht; der QR-Code ist persönlich und im Druck schneller, wo niemand tippen will.

Erstelle in einer Minute einen Code für dein Profil — dynamischen QR-Code kostenlos erstellen oder eine ganze Kontaktkarte als QR fürs nächste Event bauen.

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